readfy - Die eBook Flatrate

Bücher & Nachschlagewerke

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Details

Bewertung
4,0
Version
3.2.4
Entwickler
readfy

Wer gern auf dem Smartphone oder Tablet liest, kennt das typische Problem: Einzelne eBooks sind schnell gekauft, aber bei mehreren Titeln wächst die Rechnung unübersichtlich. readfy setzt genau an diesem Punkt an. Die App gehört in den Bereich Bücher und Nachschlagewerke und wird von readfy entwickelt. Ich habe sie als digitale Lesebibliothek betrachtet, nicht als klassischen Buchladen, und dabei vor allem auf den praktischen Wert, den Umgang mit dem kostenlosen Zugang und die Grenzen des Flatrate-Modells geachtet.

Der wichtigste Gedanke hinter der Anwendung ist einfach: Statt jedes eBook einzeln auszuwählen und zu bezahlen, soll man innerhalb einer großen digitalen Auswahl lesen können. Im Store wird die Bibliothek mit über 130.000 eBooks beschrieben. Das klingt zunächst beeindruckend, aber die reine Titelzahl ist für mich nicht das einzige Kriterium. Entscheidend ist, ob die Auswahl zu den eigenen Interessen passt, wie angenehm das Lesen im Alltag funktioniert und ob man bereit ist, sich auf eine App als zentrale Leseumgebung einzulassen.

Wie readfy im Alltag funktioniert und wo der Preis wirklich liegt

Die App ist kostenlos erhältlich. Das ist ein wichtiger Unterschied zu einem klassischen Kaufmodell, bei dem bereits der Zugang zu einer bestimmten Bibliothek Geld kostet. Bei readfy kann ich zunächst ausprobieren, ob mir Aufbau, Lesefluss und Auswahl zusagen, ohne direkt für die Installation oder den ersten Eindruck bezahlen zu müssen. Gleichzeitig sollte man „kostenlos“ nicht automatisch mit „komplett ohne Kosten in jeder Situation“ gleichsetzen: Für Abrechnungen über Google Play werden In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 4,99 € angeboten.

Damit ist die Kostenfrage etwas differenzierter, als es die kostenlose Installation vermuten lässt. Der Einstieg bleibt niedrigschwellig, während bestimmte bezahlte Optionen den Funktionsumfang oder die Nutzung ergänzen können. Ich würde deshalb vor der regelmäßigen Nutzung genau prüfen, welche Auswahl im kostenlosen Zugang enthalten ist und welche Vorteile an einen Kauf gebunden sind. So entsteht kein falscher Eindruck, man müsse entweder sofort zahlen oder bekomme automatisch jede denkbare Leistung gratis.

Für mich ist das ein vernünftiger Ansatz für Menschen, die erst testen möchten. Wer nur gelegentlich ein einzelnes Buch liest, fährt mit einem direkten Kauf bei einem üblichen eBook-Anbieter möglicherweise übersichtlicher. Wer dagegen häufig verschiedene Titel beginnt, Genres ausprobiert und nicht jedes Mal eine neue Kaufentscheidung treffen will, kann vom Flatrate-Gedanken stärker profitieren. Der Wert entsteht also nicht allein durch den Preis, sondern durch die Häufigkeit, mit der ich tatsächlich lese.

Ein weiterer Punkt ist die technische Zugänglichkeit. Die aktuelle Version ist 3.2.4 und läuft ab Android 5.0. Dadurch richtet sich die App nicht ausschließlich an Besitzer neuer Geräte. Gerade für ein älteres Smartphone oder Tablet kann das interessant sein, sofern das Gerät die Anwendung im Alltag noch flüssig darstellt. Auf einem kleinen Display würde ich trotzdem vorab testen, ob Schriftgröße, Seitenaufbau und Bedienung für längere Sitzungen angenehm sind. Eine große Bibliothek nützt wenig, wenn das Lesen nach wenigen Minuten anstrengend wird.

Die Bibliothek ist wichtiger als die große Zahl im Store

Die Angabe von über 130.000 eBooks vermittelt die Größenordnung, ersetzt aber nicht den persönlichen Test. Eine große Sammlung kann für Leserinnen und Leser mit breit gefächertem Geschmack sehr hilfreich sein: Man kann zwischen Romanen, Sachthemen und Nachschlageinhalten wechseln, ohne für jeden Versuch einen einzelnen Kauf zu rechtfertigen. Wer jedoch ganz bestimmte Neuerscheinungen, einzelne Fachverlage oder eine sehr spezielle Nische sucht, sollte die App nicht allein wegen der Bibliotheksgröße auswählen.

Ich würde bei der ersten Nutzung deshalb nicht einfach wahllos Titel öffnen. Sinnvoller ist ein kurzer Suchtest mit drei oder vier Büchern, die man tatsächlich lesen möchte. Dazu kommen ein vertrautes Genre und ein Thema, das man nur gelegentlich liest. So merkt man schnell, ob readfy für den eigenen Geschmack eine echte Lesebibliothek oder eher eine interessante Ergänzung ist. Dieser kleine Test spart mehr Zeit als das Durchscrollen durch eine beeindruckende, aber möglicherweise nicht passende Auswahl.

Praktisch finde ich besonders den Gedanken, ein Buch nicht zwangsläufig bis zum Ende lesen zu müssen, nur weil man sich dafür entschieden hat. Bei einer Flatrate fällt der psychologische Druck geringer aus, einen Fehlgriff „abzuarbeiten“. Ich kann einen Titel anlesen, bei mangelndem Interesse wechseln und später etwas anderes probieren. Genau darin liegt für mich einer der stärksten Vorteile gegenüber dem Einzelkauf: Entdecken wird günstiger und weniger endgültig.

Ein realistischer Lesetag mit der App

Ein typischer Einsatz könnte so aussehen: Ich fahre morgens mit öffentlichen Verkehrsmitteln, lese einige Seiten eines Romans und wechsle später am Abend zu einem Sachbuchthema. Am Wochenende probiere ich vielleicht noch einen weiteren Titel aus, ohne drei einzelne Käufe tätigen zu müssen. In diesem Szenario passt readfy besser als eine Anwendung, die ausschließlich auf den Besitz einzelner Bücher ausgerichtet ist. Die App wird zu einem wechselnden Lesestapel, den ich digital bei mir trage.

Der Nachteil dieses Ablaufs ist die mögliche Unruhe. Wer gern eine kleine, fest zusammengestellte Bibliothek besitzt und Bücher bewusst sammelt, empfindet eine Flatrate womöglich als weniger persönlich. Auch das häufige Wechseln zwischen Titeln kann dazu führen, dass man vieles anfängt und wenig beendet. Ich würde mir deshalb eine einfache eigene Leseliste anlegen oder zumindest konsequent nur wenige Bücher parallel verfolgen. So bleibt die große Auswahl ein Vorteil und wird nicht zur Ablenkung.

Für Pendler, Wartezeiten oder spontane Lesepausen ist die App besonders interessant, weil sie den Zugang zu vielen Titeln bündelt. Für konzentriertes Lesen eines einzigen langen Buches kann dagegen ein klassischer eBook-Kauf angenehmer wirken. Dann steht nicht die Auswahl, sondern die Ruhe im Mittelpunkt. Diese Unterscheidung ist wichtig: readfy eignet sich meiner Einschätzung nach stärker für neugierige Viel- und Wechsel-Leser als für Menschen, die pro Monat genau einen sorgfältig ausgewählten Titel lesen.

Was ich beim Lesen beachten würde

Die beste Gewohnheit ist, die App zunächst nicht als unendlichen Katalog, sondern als Arbeitsfläche für den eigenen Lesegeschmack zu behandeln. Ich würde interessante Titel früh sortieren, statt sie nur zu öffnen und wieder zu vergessen. Bei einer großen Auswahl hilft außerdem ein klares Thema pro Lesesitzung: etwa ein Roman unterwegs und ein Nachschlagebuch am Abend. Dadurch wird die Flatrate nicht nur ein Ort zum Stöbern, sondern ein Werkzeug mit einem nachvollziehbaren Ablauf.

Ein zweiter praktischer Tipp betrifft die Erwartungen an die Suche. Bei sehr großen Bibliotheken ist es sinnvoll, mit Autor, Titelbestandteil und Genre nacheinander zu suchen, statt nur eine allgemeine Suchanfrage zu verwenden. So lässt sich besser einschätzen, ob ein gewünschtes Buch wirklich auffindbar ist oder ob die Sammlung vor allem als Entdeckungsraum funktioniert. Wer häufig nach einem bestimmten Verlag oder einer Reihe liest, sollte diesen Test besonders früh machen.

Außerdem würde ich die Kostenkontrolle nicht erst nach dem ersten Abrechnungszeitraum angehen. Da Google Play In-App-Käufe im Bereich von 0,99 € bis 4,99 € anbietet, lohnt es sich, vor einer Auswahl genau zu lesen, ob es sich um eine einmalige Option oder um einen wiederkehrenden Vorteil handelt. Ich nenne das bewusst als Nutzungsroutine und nicht als Kritik an der App: Bei jedem digitalen Lesedienst sollte klar sein, wofür man gerade bezahlt und welchen konkreten Mehrwert man dafür erhält.

Wo die Anwendung gegenüber Alternativen punktet

Die üblichen Alternativen verfolgen meist eines von zwei Modellen. Entweder kaufe ich einzelne eBooks und besitze diese anschließend in meiner persönlichen Bibliothek, oder ich nutze einen anderen Abo- beziehungsweise Flatrate-Dienst, dessen Auswahl und Bedingungen ich separat bewerten muss. readfy spricht mich vor allem dann an, wenn ich viele Bücher ausprobieren möchte und die Entscheidung für einen einzelnen Titel nicht jedes Mal mit einem Kauf verbinden will.

Das Einzelkaufmodell bleibt aber überlegen, wenn mir dauerhafter Besitz, eine bestimmte Ausgabe oder die Unabhängigkeit von einem laufenden Zugang besonders wichtig sind. Ein gekauftes Buch passt besser zu einer privaten Sammlung, die ich gezielt aufbaue. Die Flatrate ist dagegen stärker auf laufenden Zugriff und Entdeckung ausgerichtet. Das ist kein kleiner Unterschied, sondern die zentrale Entscheidung vor der Installation.

Auch gedruckte Bücher haben weiterhin klare Vorteile. Papier ist für manche Leser angenehmer, eignet sich besser als Geschenk und wirkt weniger ablenkend als ein Smartphone. readfy kann das Regal nicht ersetzen, wenn genau dieses haptische Erlebnis gesucht wird. Die App ist vor allem dort überzeugend, wo Mobilität, eine große Auswahl und spontanes Wechseln wichtiger sind als Besitz und Papier.

Für wen sich der Zugang besonders lohnt

Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die regelmäßig lesen, aber ihre Interessen nicht auf ein einziges Genre beschränken. Wer gern neue Autorinnen und Autoren entdeckt, zwischen Unterhaltung und Sachthemen wechselt oder mehrere Bücher anliest, bekommt mit der App einen passenden Spielraum. Auch Leser, die ihr Budget nicht für jeden Versuch eines neuen Titels einsetzen möchten, können den kostenlosen Einstieg zunächst ohne großes Risiko testen.

Für Familien oder gemeinsam genutzte Geräte würde ich dagegen genauer hinschauen. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 16 Jahren. Das ist ein klares Signal, dass die Anwendung nicht als Kinderbibliothek gedacht werden sollte. Wenn ein Tablet von mehreren Personen verwendet wird, sollte man die Nutzung deshalb bewusst trennen und nicht davon ausgehen, dass die gesamte Auswahl für jüngere Leser geeignet ist.

Wer ein älteres Android-Gerät besitzt, hat dank der Unterstützung ab Android 5.0 grundsätzlich eine realistische Einstiegsmöglichkeit. Trotzdem sollte man die persönliche Lesesituation berücksichtigen: Ein kleines, langsam reagierendes Telefon ist nicht automatisch ein gutes Lesegerät, nur weil die App technisch installiert werden kann. Für lange Sitzungen dürfte ein größeres Display angenehmer sein, während das Smartphone seine Stärke bei kurzen Pausen und unterwegs ausspielt.

Weniger passend ist readfy für Leser, die ausschließlich nach einem ganz bestimmten aktuellen Titel suchen und sofort sicher sein möchten, dass genau dieser verfügbar ist. Ebenso würde ich die App nicht als erste Wahl empfehlen, wenn man grundsätzlich keine In-App-Käufe nutzen möchte und jede mögliche Zusatzoption vermeiden will. In diesen Fällen ist ein klarer Einzelkauf oder eine bewusst ausgewählte Alternative möglicherweise transparenter.

Mein Urteil nach dem Abwägen von Nutzen und Grenzen

Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,0 aus rund 8.600 Bewertungen, außerdem gibt es etwa 3.800 schriftliche Rezensionen. Zusammen mit über 500.000 Installationen zeigt das, dass readfy eine etablierte Aufmerksamkeit erreicht hat. Für meine Entscheidung ist diese Reichweite aber nur ein Hinweis. Ob die App wirklich passt, hängt stärker davon ab, ob die eigene Wunschliste in der Bibliothek vorkommt und ob man das Flatrate-Prinzip regelmäßig nutzt.

Mein persönlicher Eindruck fällt deshalb ausgewogen aus: Der kostenlose Einstieg ist attraktiv, die große eBook-Auswahl eröffnet viel Raum zum Entdecken, und die App kann bei häufigem Lesen einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten. Besonders stark ist sie als flexible Zwischenlösung für Menschen, die nicht jedes Buch kaufen möchten. Sie ist weniger überzeugend für Sammler, für Fans ganz bestimmter Ausgaben und für alle, die eine möglichst einfache, einmalige Kaufentscheidung bevorzugen.

Ich würde readfy einem Freund empfehlen, der mehrere Bücher pro Monat ausprobiert und sich nicht auf ein Genre festlegen will. Ich würde ihm aber auch raten, zuerst seine wichtigsten Suchbegriffe und Lieblingsautoren zu testen, die kostenlosen Möglichkeiten bewusst kennenzulernen und bei Google-Play-Käufen genau auf die Abrechnung zu achten. So lässt sich der tatsächliche Wert besser einschätzen als durch die Bibliotheksgröße allein.

Unterm Strich ist readfy eine interessante Bücher-App für neugierige Leser mit einem mobilen Alltag. Sie ersetzt nicht automatisch den klassischen eBook-Kauf und schon gar nicht das gedruckte Buch, sondern setzt einen anderen Schwerpunkt: möglichst viele Leseoptionen bei einem einfachen Einstieg. Der entscheidende Vorteil entsteht nur dann, wenn ich die Auswahl tatsächlich regelmäßig nutze. Wer genau das sucht, sollte die kostenlose App ausprobieren; wer dagegen Besitz, feste Ausgaben oder eine sehr spezielle Titelsuche priorisiert, ist mit einer anderen Leseform wahrscheinlich besser bedient.

Die Anwendung ist seit dem 26.09.2014 verfügbar und bleibt mit ihrer Ausrichtung auf digitale Bücher klar in ihrem Bereich. Für mich ist sie damit kein Ersatz für jede Bibliotheks- oder Kauf-App, aber eine sinnvolle Option für Leser, die gern stöbern, anlesen und flexibel zwischen Büchern wechseln. Der faire Schluss lautet daher: erst die eigene Wunschliste prüfen, dann lesen, und erst danach entscheiden, ob zusätzliche kostenpflichtige Möglichkeiten den persönlichen Alltag wirklich verbessern.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Große Auswahl an deutschsprachigen eBooks und wechselnde Neuerscheinungen
  • Unbegrenztes Lesen ohne Einzelkauf innerhalb des Flatrate-Angebots
  • Offline-Funktion ermöglicht Lesen unterwegs ohne mobile Daten
  • Lesezeichen
  • Notizen und Fortschrittsanzeige erleichtern die Nutzung
  • Individuelle Empfehlungen helfen beim Entdecken passender Bücher

Nachteile

  • Nicht jedes gewünschte Buch ist im Flatrate-Katalog enthalten
  • Für die Nutzung ist ein aktives Konto beziehungsweise Abo erforderlich
  • Einige Titel können aus lizenzrechtlichen Gründen wieder verschwinden
  • Die App benötigt für die Synchronisierung regelmäßig eine Internetverbindung
  • Lesekomfort und Funktionen können je nach eBook-Format variieren

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Diese Website bietet unabhängige, informative Inhalte über Drittanbieter-Apps und ist nicht an deren Entwicklung oder Vertrieb beteiligt. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Entwickler-Kontaktdetails, Websites und Datenschutzrichtlinien, die auf jeder App-Seite angezeigt werden, dienen nur zur Referenz. Bei Fragen zu Apps oder Daten kontaktieren Sie bitte den offiziellen Entwickler unter [email protected], besuchen Sie https://www.readfy.com oder lesen Sie https://www.readfy.com/datenschutz/.

Frequently Asked Questions

Was ist readfy – Die eBook Flatrate und wie funktioniert das Angebot?

readfy ist eine digitale Lese-App mit Flatrate-Modell, über die Nutzer zahlreiche eBooks direkt auf ihrem Smartphone oder Tablet lesen können. Nach der Installation stöbert man im Katalog, öffnet ein verfügbares Buch und liest es innerhalb der App. Je nach Tarif und aktueller Angebotsstruktur kann die Nutzung werbefinanziert oder werbefrei erfolgen. Vor dem Download lohnt sich ein Blick auf die konkreten Bedingungen.

Welche Bücher und Genres sind bei readfy verfügbar?

Der Katalog von readfy umfasst unterschiedliche Kategorien, darunter Romane, Krimis, Thriller, Liebesgeschichten, Fantasy, Sachbücher und weitere Unterhaltungsliteratur. Die Auswahl kann sich im Laufe der Zeit verändern, da Titel hinzukommen oder entfernt werden können. Wer bestimmte Bestseller, Verlage oder Neuerscheinungen sucht, sollte deshalb vorab die App installieren oder den aktuellen Katalog im jeweiligen Store prüfen.

Ist readfy kostenlos nutzbar oder entstehen zusätzliche Kosten?

readfy kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings hängt die tatsächliche Nutzung von den angebotenen Tarifmodellen ab. In einer kostenlosen Variante können beispielsweise Werbeeinblendungen oder bestimmte Einschränkungen enthalten sein, während ein kostenpflichtiges Abonnement zusätzliche Vorteile bietet. Preise, Testzeiträume, Kündigungsfristen und enthaltene Funktionen können sich ändern und sollten vor dem Abschluss direkt in der App kontrolliert werden.

Kann ich Bücher mit readfy offline lesen?

Ob ein Buch für das Offline-Lesen gespeichert werden kann, hängt vom jeweiligen readfy-Tarif und den aktuell unterstützten Funktionen ab. Bei digitalen Flatrate-Diensten gelten häufig Einschränkungen hinsichtlich Download, Leihdauer oder Zugriff nach einer Kündigung. Nutzer mit eingeschränkter Internetverbindung sollten vor dem Abschluss eines Abonnements prüfen, ob gewünschte Titel offline verfügbar sind und wie lange sie gespeichert bleiben.

Auf welchen Geräten kann ich readfy verwenden und ist ein Benutzerkonto erforderlich?

readfy ist in erster Linie für mobile Geräte wie Android-Smartphones und iPhones beziehungsweise iPads gedacht. Für die Nutzung kann ein Benutzerkonto erforderlich sein, damit Lesefortschritt, Bibliothek und Abonnement verwaltet werden können. Die verfügbaren Funktionen können je nach Betriebssystem und App-Version leicht abweichen. Vor dem Download sollte man außerdem die unterstützte Android- oder iOS-Version sowie die Datenschutz- und Anmeldebedingungen prüfen.

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